Nein zum Rassismus! 

In den letzten Jahren und vor allem im Zuge der Wahlen haben immer wieder rassistische und nationalistische Parolen auf sich aufmerksam gemacht. Obwohl sich die etablierten Parteien in ihrem Demokratieverständnis einig sind, ist dadurch die öffentliche Debatte über ausländische Mitmenschen, die in Deutschland arbeiten, leben oder Zuflucht suchen deutlich schärfer geworden.

Doch gerade in den Sportvereinen wird eine nationale, ethnische und religiöse Durchmischung gelebt, die nur durch den offenen und respektvollen Umgang miteinander möglich ist. Hier wird innerhalb einer „bunten Truppe“ trainiert, Wettkämpfe miteinander bestritten, miteinander Siege gefeiert sowie Niederlagen hingenommen.

Youth Exchange Bayerischer Judo-Verband – Maccabi Haifa

Noch müde, aber doch gespannt, trafen sich 12 BJV-Kids um 04.00 Uhr am Flughafen Erding und starteten zum Youth Exchange in Haifa.
Michal und Gal, die Betreuer von Maccabi Haifa, empfingen unsere Gruppe am Flughafen von Tel Aviv mit einem Plakat und brachten uns direkt in den Judoclub, wo wir schon von den israelischen Jugendlichen und deren Eltern mit einem Buffet erwartet wurden. Nach einer kurzen Stärkung begannen sämtliche Nachwuchs-Judokas miteinander zu sprechen, zu spielen und hatten sichtlich Spaß. Innerhalb einer Viertelstunde waren beide Gruppen zu einer einzigen, internationalen Gruppe verschmolzen!
Wir wohnten alle jeweils in einer Familie, deren Judonachwuchs ebenfalls an diesem Austausch teilnimmt und waren dadurch über ganz Haifa und bis Tivon verstreut.

Neue „Eliteschule des Sports“ im Jahr 2017/2018

Ab dem kommenden Schuljahr kann der Judonachwuchs in einem vorbildlichen System in das staatliche Gymnasium München- Nord aufgenommen werden.

Laut SZ vom 20. November 2016 ist das Gymnasium München- Nord „die modernste Schule in der Landeshauptstadt“.
Ein ausgeklügeltes System aus bis zu 4 Trainingseinheiten am Vormittag, einer gut geführten Mensa und Nachbereitungszeiten für die Schülerinnen und Schüler, die wegen Wettkampfzeiten fehlen, macht dieses Schulsystem attraktiv.

Wohnungen gesucht!

Pedro Guedes, der jetzt in München stationierte Nachwuchs-Bundestrainer, benötigt dringend eine Wohnung in München West oder der näheren Umgebung. Er stammt aus Brasilien und war die letzten Jahre in Toronto/Canada angestellt. Zusammen mit seiner Partnerin würde er gerne eine 2,5-3 Zimmer-Wohnung beziehen. Sein Trainerengagement ist längerfristig, so dass kein kurzfristiger Auszug zu befürchten ist. Bis jetzt sind sie nur zur Zwischenmiete untergekommen, was definitiv auf Dauer nicht funktionieren wird.

Richard und Lorenz Trautmann mit neuen Aufgaben im DJB!

Richard Trautmann ist Bundestrainer der Männer, Lorenz Trautmann ist zum U21 Nationaltrainer der Frauen berufen.


Nach langer erfolgreicher Tätigkeit im Nachwuchsbereich wurde Richard Trautmann als Nachfolger von Detlef Ultsch berufen. Somit wird er im kommenden Olympia-Zyklus die Athleten im DJB führen. Seine kontinuierliche Arbeit bei den Junioren, seine herausragende Judokompetenz und sein Taktik-und Strategieverständnis werden ihm sicher zu zahlreichen Erfolgen verhelfen.

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